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New technologies

3D printing embraces a wide spectrum of very diverse manufacturing methods that are developing at a rapid pace. What was inconceivable just a few years ago is now standard practice. This topic shows you all you need to know about new technologies and the options they have to offer.

Innovation symposium (4)

Wednesday, 4 March 2020

Neue Technologien für die digitale Produktion

09:30 - 09:50, Innovation Symposium

Speaker

Prof. Fritz Bircher
Director, iPrint Institute

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Die Inkjet Technologie ist von Natur aus digital. Mit einem Inkjet Druckkopf können kleinste Tropfen generiert werden, die als digitale Materialeinheiten betrachtet werden können. Dies schliesst sowohl flüssige Materialien ein, wie auch feste, welche als dispergierte Partikel in einem Lösungsmittel bereitgestellt werden. Wird nun ein System mit mehreren Druckköpfen verwendet, so lassen sich so praktisch beliebig komplexe Mehrmaterialstrukturen mit hoher Funktionalität generativ aufbauen. Eine der grössten Herausforderungen ist dabei die Nachbearbeitung, mit der die gedruckten Strukturen wiederverfestigt werden um, ihre angestrebte Funktionalität zu erhalten.

Heutige Systeme sind noch sehr limitiert, aber in der Weiterentwicklung der Technologie steckt ein riesiges Potential. Die Forschung am Institut iPrint konzentriert sich auf drei wesentliche Themen:

  • Prozesse der digitalen Materialablage
  • Nachbearbeitungsprozesse (digitale Prozesse für «drying», «curing» und «sintering»)
  • Materialien (inkl. intelligente Materialien)

Die Inkjet Technologie ist zudem für industrielle Fertigungsprozesse sehr flexibel skalierbar – ein weiterer Trumpf im Hinblick auf eine Industrie 4.0 taugliche Produktion.

 

Short CV

Fritz Bircher studied electrical engineering at ETH Zurich. After graduating he worked as an R&D engineer for different companies developing mechatronic system solutions. In 1993 he was appointed professor at BFH, where he started his research in inkjet printing, studying and exploring all possible jetting and dispensing principles with all kinds of materials in a wide range of applications. In 2012 he joined HES-SO Fribourg, where he founded iPrint Institute and iPrint Center for Digital Printing on the Marly Innovation Center. Fritz’s main research interests based on inkjet printing include: printed electronics, direct-to-shape printing, material printing including 3D printing and bio printing.

 

The speech will be held in German.

 

Speaker


Smart Factory: Die intelligente, digitale Fabrik

10:00 - 10:10, Symposium

Speaker

Tobias Fischer
Senior Marketing Manager Proto Labs Germany GmbH

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Smart Factory

Mit der Einführung des flexiblen Systems "Smart Factory" etabliert Protolabs eine intelligente und skalierbare Möglichkeit zur digitalen Herstellung hochkomplexer Prototypen bis hin zu funktionsfähigen Teilen für den Endgebrauch.  

Zum Einsatz kommt eine urheberrechtlich geschützte Software mit webbasierter Benutzeroberfläche, die manuelle Arbeitsschritte aus traditionellen Fertigungsprozessen rationalisiert, um ein Produkt für und in allen Phasen des Produktlebenszyklus zu erstellen.

Durch den Upload des 3D-CAD-Modells kann jederzeit online ein Fertigungsschritt eingeleitet werden. Innerhalb weniger Stunden wird ein interaktives Angebot mit den notwendigen Parametern generiert, welches ein automatisiertes Design für die Rückmeldung zur Herstellbarkeit enthält. Die Preisberechnung erfolgt auf Basis frei definierbarer Variablen durch den Anwender in Qualität & Quantität.

 

Beispielprojekt "Elektronik Power Distribution" der Firma Würth

Die Nutzung des digitalen Hochgeschwindigkeits-3D-Druck-Services hat der Firma Würth dabei verholfen, die Produktentwicklung durch kurze Bearbeitungszeiten zu beschleunigen, das Risiko von Produktionsengpässen durch die Teilelieferung innerhalb weniger Tage zu minimieren und die Supply Chain durch hochwertige Prototypen und Produktionsdienstleistungen zu optimieren.

 

This speech will be held in German. 

Speaker


Additive Fertigung eines Wärmetauschers

10:10 - 10:20, Symposium

Speaker

Frank Gers­bach
Pro­duct Ma­na­ger AM URMA AG

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Mittels „Design for Additive“ wird eine komplexe Baugruppe mit verschiedenen Funktionen in ein einziges Bauteil integriert, welches sich durch verbessertes Wärmeübertragungsverhalten und niedrigen Druckverlust auszeichnet. Die verwendete Kupferlegierung trägt dazu mit einer hohen Wärmeleitfähigkeit bei. Mit modernster Multi-Laser Technologie können Serienteile mit grosser Variantenvielfalt und hoher Wirtschaftlichkeit realisiert werden. Die Designfreiheit eröffnet weiteres Potential zur Optimierung der mechanischen Integrität, sowie des Wärmeübergangs- und Strömungsverhaltens.

Frank Gersbach leitet den Bereich Additive Fertigung bei der Urma AG. In seiner Zusammenarbeit mit den Kunden kann er auf langjährige Erfahrung in der Leitung von Technologieprojekten und in der Anwendung additiver Fertigungsverfahren in der Energiebranche zurückgreifen. Er studierte Maschinenbau an der Universität Stuttgart mit Fachrichtung Thermische Strömungsmaschinen und Regelungstechnik.

 

This speech will be held in German. 

Speaker


Bauteile in sekundenschnelle kalkulieren

10:30 - 10:40, Symposium

Speaker

Jonas Albergatti
Manager Imnoo AG

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Vielleicht liegt das Erfolgsgeheimnis des CNC-Unternehmens IBOR AG darin, dass bereits viele Prozesse automatisiert sind und in vielen Bereichen effizient ablaufen.

So zählt die IBOR AG auch auf Imnoo, eine Software-Applikation, welche es ermöglicht, Angebote von der Erstellung bis zur Archivierung digital in einem Tool zu bearbeiten.

Wie die IBOR AG mit Imnoo Fräs- und Drehteile kostengünstig und effizient berechnet,erzählt Ihnen Jonas Albergatti im Vortrag.

Speaker


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