Tuesday, 14. September 2021 | 13:10 - 13:30

Hall 1: Innovation Symposium

Program Entry

Additive Fertigung als Katalysator für technische Innovation

Der 3D-Druck ist nicht der erhoffte Alleskönner. Erfahren Sie, wie es das ETH-Start-up Injex geschafft hat das Potenzial der Technologie zu nutzen und der Kunststoffverarbeitung neuen Schub zu verleihen.

Die Vorteile von Spritzguss und 3D Druck kombinieren
Um den Abgrund zwischen 3D Druck und Spritzguss zu überbrücken, verfolgt Injex konsequent einen neuen Ansatz – Additive Tooling: Schnell und günstig ein Spritzgusswerkzeug mittels 3D Druck herstellen und damit Prototypen im Serienwerkstoff fertigen.

Mission: Spritzguss als Rapid Prototyping Verfahren etablieren
Diese Mission haben wir uns von Anfang an auf die Fahne geschrieben. Unser Ziel ist es, die allgemeine Innovationskraft durch schnellere und seriennähere Prototypen zu stärken. Bereits im Entwicklungsstadium auf Serienwerkstoffe zurückgreifen und damit testen zu können, stellt für viele Anwendungen einen unschlagbaren Vorteil dar.

Nahtlos vom Prototypen zur Serienproduktion
Additive Tooling ermöglicht jedoch nicht nur die Produktion von Prototypen, sondern kann dank neuen Entwicklungen auch für die Serienproduktion eingesetzt werden. Dies ermöglicht es uns, unsere Kunden innerhalb kürzester Zeit mit Protoypen zu versorgen, iterativ das optimale Design zu finden und dann nahtlos in die Serienproduktion überzugehen. 

 

 

Kurz CV Oliver Schlatter

  • MSc Mechanical Engineering ETH Zürich
  • Fokus Produktentwicklung und Rapid Prototyping
  • 2017: Gründung Injex AG
  • 2020: Übernahme der Torson Kunststofftechnik AG
  • 2021: Zusammenschluss zur Torson Injex AG
Note: This presentation will be held in German.

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