Qualitätssichernde Massnahmen für SLM Bauteile

Mittels industrieller Computertomographie werden SLM Metallbauteile unseres Kunden Ecoparts auf Abweichungen gegenüber den CAD-Daten überprüft und zerstörungsfrei Fehlstellen im Volumen detektiert. So können Anforderung an die Qualität von Serienbauteilen sichergestellt werden.

Präsentiert am Stand von
Qualitech AG
Halle 2 / E 2173

Showcase (reales Anwendungsbeispiel)

Mit der Etablierung der additiven Fertigung in der industriellen Produktion steigen die Anforderungen an die Qualität der Bauteile. Bereits heute gibt es Normen, bzw. Normentwürfe welche darauf abzielen, die AM-Prozesse betreffend Nachhaltigkeit und Reproduzierbarkeit zu verbessern. Die praktische Umsetzung wirft aber in den meisten Fällen Fragen auf.

Unser Kunde Ecoparts, ein Auftragsfertiger für additiv gefertigte Metallbauteile, nutzt hierzu unsere Möglichkeiten in der Werkstoff- und Bauteilprüfung. Diese beginnen bei der Pulveranalyse, reichen über die Ermittlung von mechanischen Kennwerten und Darstellung der Mikrostruktur bis hin zur zerstörungsfreien Detektion von Fehlstellen im Volumen und geometrischen Abweichungen.

 

Industrielle Computertomographie leistet wichtigen Beitrag

Zentrale Herausforderung bei der Qualitätssicherung von additiv gefertigten Serienbauteilen ist die momentan noch unzureichende Reproduzierbarkeit der Prozesse. Hierbei kann die industrielle Computertomographie einen wichtigen Beitrag leisten. Mit Computertomographie können Bauteile nach der Produktion zerstörungsfrei auf deren Qualität überprüft werden. Bild 1 zeigt einen Soll/Ist Vergleich eines SLM Bauteils zu den CAD Daten. Hierbei können Abweichungen einfach detektiert und hervorgehoben werden. Bild 2 zeigt die zerstörungsfreie Detektion von Fehlstellen im Volumen bei...

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Mit der Etablierung der additiven Fertigung in der industriellen Produktion steigen die Anforderungen an die Qualität der Bauteile. Bereits heute gibt es Normen, bzw. Normentwürfe welche darauf abzielen, die AM-Prozesse betreffend Nachhaltigkeit und Reproduzierbarkeit zu verbessern. Die praktische Umsetzung wirft aber in den meisten Fällen Fragen auf.

Unser Kunde Ecoparts, ein Auftragsfertiger für additiv gefertigte Metallbauteile, nutzt hierzu unsere Möglichkeiten in der Werkstoff- und Bauteilprüfung. Diese beginnen bei der Pulveranalyse, reichen über die Ermittlung von mechanischen Kennwerten und Darstellung der Mikrostruktur bis hin zur zerstörungsfreien Detektion von Fehlstellen im Volumen und geometrischen Abweichungen.

 

Industrielle Computertomographie leistet wichtigen Beitrag

Zentrale Herausforderung bei der Qualitätssicherung von additiv gefertigten Serienbauteilen ist die momentan noch unzureichende Reproduzierbarkeit der Prozesse. Hierbei kann die industrielle Computertomographie einen wichtigen Beitrag leisten. Mit Computertomographie können Bauteile nach der Produktion zerstörungsfrei auf deren Qualität überprüft werden. Bild 1 zeigt einen Soll/Ist Vergleich eines SLM Bauteils zu den CAD Daten. Hierbei können Abweichungen einfach detektiert und hervorgehoben werden. Bild 2 zeigt die zerstörungsfreie Detektion von Fehlstellen im Volumen bei demselben Bauteil. So kann die Qualität der Bauteile sichergestellt werden.

 

Demonstration der Möglichkeiten

Gerne demonstrieren wir Ihnen die Möglichkeiten und diskutieren mögliche Lösungen für Ihre Qualitätssicherung. Bitte nehmen Sie mit uns Kontakt auf.

 



Dienstleistungsgruppen

Qualitätssicherung
    Industrielle Computertomographie

Anwendungsfeld

Maschinenbau und Automatisierungstechnik

Kunde

Fokusthema

Nachbearbeitung und Qualitätssicherung

Galerie

Anbieter, welcher diesen Showcase ermöglicht hat

Qualitech AG

Qualitech AG ist ein akkreditiertes Prüfzentrum. Industrielle Computertomographie, zerstörungsfreie Prüfungen (NDT) und Werkstoffanalytik sind Besipiele aus dem in der Schweiz einzigartigen Dienstleistungsangebot.

Halle 2 / E 2173

Ihre Kontaktperson bei Qualitech AG

Kontaktieren Sie:

Markus Hitz
Produktion
Kompetenzbereich: Stv. Leiter Industrielle Computertomographie

Foto von  Markus Hitz

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