Lösungen zur Herstellung von biokeramischen Implantaten

3DCeram setzt die SLA 3D-Drucktechnologie seit mehr als 10 Jahren ein, um Knochenersatz sowie Schädel- und Kieferimplantate individuell für jeden Patienten oder in kleinen Serien aus Calciumphosphaten herzustellen.

Präsentiert am Stand von
3D-Model AG
Halle 2 / B 2046

Showcase (reales Anwendungsbeispiel)

Die Herstellung von Knochenersatz mit der Technologie von 3DCeram hat drei grosse Vorteile, da sie die Möglichkeiten bietet:

  • die Porosität zu kontrollieren,
  • das Implantat spezifisch an den Patienten anzupassen und
  • Calciumphosphate als Materialien zu verwenden.

 

Porositätskontrolle dank 3D-Druck

Die additive Herstellung von Implantaten ermöglicht es, die Lage und Geometrie der Poren von keramischen Ersatzstoffen zu kontrollieren, im Gegensatz zu Implantaten, die durch Zugabe von organischem Schaum oder Porogenen porös gemacht werden. Die dreidimensional strukturierte Porosität und der konstante Durchmesser der vollständig miteinander verbundenen Poren begünstigen die Osteointegration und die mechanische Festigkeit der Substitute. Die mechanische Druckfestigkeit ist drei- bis fünfmal höher als bei herkömmlichen porösen Strukturen. Das Risiko einer postoperativen Entzündung durch Mikrotrümmer, die bei der Handhabung und Positionierung des Implantats entstehen, wird stark reduziert.


Der Chirurg passt das Medizinprodukt dem Patienten an

3DCeram hat eine einzigartige Technologie auf Stereolithographie-Basis für die Herstellung maßgeschneiderter biokeramischer Schädel- oder Kieferknochenimplantate mit dem Namen BioCranium® entwickelt. Unsere maßgefertigten Keramikimplantate...

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Die Herstellung von Knochenersatz mit der Technologie von 3DCeram hat drei grosse Vorteile, da sie die Möglichkeiten bietet:

  • die Porosität zu kontrollieren,
  • das Implantat spezifisch an den Patienten anzupassen und
  • Calciumphosphate als Materialien zu verwenden.

 

Porositätskontrolle dank 3D-Druck

Die additive Herstellung von Implantaten ermöglicht es, die Lage und Geometrie der Poren von keramischen Ersatzstoffen zu kontrollieren, im Gegensatz zu Implantaten, die durch Zugabe von organischem Schaum oder Porogenen porös gemacht werden. Die dreidimensional strukturierte Porosität und der konstante Durchmesser der vollständig miteinander verbundenen Poren begünstigen die Osteointegration und die mechanische Festigkeit der Substitute. Die mechanische Druckfestigkeit ist drei- bis fünfmal höher als bei herkömmlichen porösen Strukturen. Das Risiko einer postoperativen Entzündung durch Mikrotrümmer, die bei der Handhabung und Positionierung des Implantats entstehen, wird stark reduziert.


Der Chirurg passt das Medizinprodukt dem Patienten an

3DCeram hat eine einzigartige Technologie auf Stereolithographie-Basis für die Herstellung maßgeschneiderter biokeramischer Schädel- oder Kieferknochenimplantate mit dem Namen BioCranium® entwickelt. Unsere maßgefertigten Keramikimplantate ermöglichen den Ersatz der wichtigen knöchernen Defekte der Schädelkuppel und des Kieferknochenteils und gewährleisten so den Schutz der darunterliegenden anatomischen Strukturen. Diese maßgeschneiderte Methode wird auch in der rekonstruktiven Chirurgie bei Patienten angewendet, die nach einem chirurgischen Eingriff einen Verlust der kranio-fazialen Knochensubstanz erleiden. Die Keramikimplantate sind eine Alternative zu Knochentransplantaten, die sehr oft vom Patienten selbst stammen, und vermeiden so zusätzliche Schmerzen.

Der Chirurg bleibt das Herzstück der Operation, die er steuert, indem er das Medizinprodukt an die Pathologie seines Patienten anpasst. Das 3D-Digitalmodell des zu reparierenden Knochendefektes wird direkt mit dem präoperativen Scan des Patienten und nach den Anweisungen des Chirurgen erstellt. Er analysiert und entscheidet über die richtige Form, Lage und Struktur der porösen Zonen, die geeignet sind, die Integration der Prothese zu unterstützen. Das auf einen Zehntelmillimeter genaue und in kürzester Zeit hergestellte Implantat ist ideal auf die Morphologie des Patienten abgestimmt und ermöglicht eine qualitativ hochwertige Rekonstruktion.


Die am Knochen am ähnlichsten künstlichen Materialien: Calciumphosphate

Calciumphosphate, wie Hydroxylapatit oder Tricalciumphosphate, sind die dem Knochen am nächsten liegenden künstlichen Materialien. Sie sind in medizinischen Kreisen weithin bekannt für ihre osteokonduktiven Eigenschaften, insbesondere wenn die Größe der Makroporen und die Porosität der Verbindung kontrolliert werden. Sie haben ein minimales Risiko der Ablehnung. Dank dieser kontrollierten Porosität sind Knochenersatzmaterialien von 3DCeram vollständig biokompatibel.

 

Die 3D-MODEL AG präsentiert auf der AM Expo 2018 den keramischen 3D-Druck mit 3D Ceram.



Produktgruppen

Produktionsmaschinen, Equipment
    Alle

Anwendungsfeld

Medizin

Kunde

Verschiedene Kunden

Verwendete Technologien

Stereolithography

Verwendete Materialien

Ceramic / Ceramic

Fokusthema

Kunden- und patientenspezifische Lösungen

Galerie

Anbieter, welcher diesen Showcase ermöglicht hat

3D-Model AG

Ihre Anwendung steht bei uns im Zentrum! Als Vertriebs- und Servicepartner auserlesener Marken von professionellen 3D-Druckern & 3D-Scannern, sowie 3D Software bieten wir Ihnen die Möglichkeit auch komplexeste Lösungen aus einer Hand zu beziehen.

Halle 2 / B 2046

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Christiane Fimpel
Geschäftsführung

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