Funktionsintegration durch additive Fertigung

Neben bekannten Vorteilen im Leichtbau hat die additive Fertigung grosses Potential für die Funktions- / Bauteilintegration. Die Vorteile hierbei sind neben der Reduktion der Einzelteile und weniger Montageschritte auch ein geringerer Logistikaufwand bei der Teilebewirtschaftung.

Präsentiert am Stand von
Hochschule Luzern Technik & Architektur
Halle 2 / E 2163

Showcase (reales Anwendungsbeispiel)

Das Beispiel zeigt eine Arretierung für einen Geräteeinschub mit zwei Rastpositionen eines Kniehebels. Die ursprüngliche Arretierung besteht aus 11 Komponenten für die Baugruppe mit 10 Montageschritten. Im Rahmen einer Machbarkeitsstudie konnte dies durch konsequenten Einsatz additiver Fertigung (Metall 1.4404) auf 3 Komponenten mit 2 Montageschritten reduziert werden.



Dienstleistungsgruppen

Auftragsfertigung
    Fertigung von Bauteilen und Baugruppen

Anwendungsfeld

Geräte- und Apparatebau

Kunde

Aceon AG, 6370 Stans

Industrie

Dienstleistungen (Konstruktion, Beratung, Marketing, etc.)

Realisierte Vorteile

Integration von Komponenten und Funktionen

Verwendete Technologien

3D-Druck
Laser Melting

Verwendete Materialien

Metal / Edelstahl / stainless steel / CL 20ES / 1.4404

Fokusthema

Design für additive Fertigung

Galerie

Anbieter, welcher diesen Showcase ermöglicht hat

Hochschule Luzern Technik & Architektur

Kompetenzzentrum Mechanische Systeme

Halle 2 / E 2163

Ihre Kontaktperson bei Hochschule Luzern Technik & Architektur

Kontaktieren Sie:

Prof. Dr. Carsten Haack
Forschung und Entwicklung

Foto von Prof. Dr. Carsten Haack

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