Effizienzsteigerung mit 3D gedruckten Vorrichtungen

Durch den Einsatz von 3D gedruckten Werkzeugen und Vorrichtungen reduziert Volkswagen Autoeuropa die Zykluszeit und den Arbeitsaufwand in der Produktion. Neu werden diese In-House mit Ultimakern hergestellt statt bei externen Lieferanten bezogen - mit Einsparungen von bis zu 325'000 EUR.

Präsentiert am Stand von
Ultimaker B.V.
Halle 2 / D 2123

Showcase (reales Anwendungsbeispiel)

Die Herausforderung

Vor der Zusammenarbeit mit Ultimaker hat Volkswagen Autoeuropa Drittanbieter für die Herstellung von individuellen Werkzeugen und Vorrichtungen für die Produktion herangezogen. Der Prozess dauerte mehrere Wochen, vor allem, wenn verschiedene Designs oder ganze Baugruppen erforderlich waren. Es bedeutete auch mehr Papierkram, Angebote und die Annahme eines Trial-and-Error-Ansatzes, die alle den Werkzeugherstellungsprozess verzögerten - und das bei hohen Kosten.


Die Lösung

Nach der Validierung des Konzepts im Jahr 2014 hat Volkswagen Autoeuropa nun 7 Ultimaker 3D-Drucker in Betrieb, wobei 93% der bisher extern gefertigten Werkzeuge und Vorrichtungen nun In-House hergestellt werden. Innerhalb von 2 Jahren stiegen die Kosteneinsparungen bei den Montagewerkzeugen von 70% auf 95%. Ultimaker ermöglichte es Volkswagen Autoeuropa, Lösungen zu testen, ohne sich mit den Lieferanten in Verbindung setzen zu müssen, wodurch sich der Zeitaufwand um durchschnittlich 8 Wochen reduzierte.

 

Kostenvergleich  
Externe Lieferanten Ultimaker 3D-Drucker
Kosten pro Teil
€800
Kosten pro Teil
€21
Projektdauer
56 Tage
Projektdauer
10...
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Die Herausforderung

Vor der Zusammenarbeit mit Ultimaker hat Volkswagen Autoeuropa Drittanbieter für die Herstellung von individuellen Werkzeugen und Vorrichtungen für die Produktion herangezogen. Der Prozess dauerte mehrere Wochen, vor allem, wenn verschiedene Designs oder ganze Baugruppen erforderlich waren. Es bedeutete auch mehr Papierkram, Angebote und die Annahme eines Trial-and-Error-Ansatzes, die alle den Werkzeugherstellungsprozess verzögerten - und das bei hohen Kosten.


Die Lösung

Nach der Validierung des Konzepts im Jahr 2014 hat Volkswagen Autoeuropa nun 7 Ultimaker 3D-Drucker in Betrieb, wobei 93% der bisher extern gefertigten Werkzeuge und Vorrichtungen nun In-House hergestellt werden. Innerhalb von 2 Jahren stiegen die Kosteneinsparungen bei den Montagewerkzeugen von 70% auf 95%. Ultimaker ermöglichte es Volkswagen Autoeuropa, Lösungen zu testen, ohne sich mit den Lieferanten in Verbindung setzen zu müssen, wodurch sich der Zeitaufwand um durchschnittlich 8 Wochen reduzierte.

 

Kostenvergleich  
Externe Lieferanten Ultimaker 3D-Drucker
Kosten pro Teil
€800
Kosten pro Teil
€21
Projektdauer
56 Tage
Projektdauer
10 Tage


Das Resultat

  • Vollständige Anpassung
  • Beschleunigte Lieferung
  • Unbegrenzte Revisionen
  • Wirtschaftlichkeit


Produktgruppen

Produktionsmaschinen, Equipment
    Alle

Anwendungsfeld

Mobilität (Automobil, Luft- und Raumfahrt)

Kunde

Volkswagen

Verwendete Technologien

Fused Deposition Modeling

Fokusthema

Rapid Prototyping und Rapid Tooling

Galerie

Anbieter, welcher diesen Showcase ermöglicht hat

Ultimaker B.V.

From the very beginning, our mission has been to accelerate the world's transition to local digital manufacturing. And thanks to our talented team, that’s just what we’re doing.

Halle 2 / D 2123

Ihre Kontaktperson bei Ultimaker B.V.

Kontaktieren Sie:

Ralph Borbeck
Leitung Verkauf / Vertrieb

Foto von  Ralph Borbeck

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