Augmentation von Gesichtsknochen aus gedrucktem PEEK

Die Augmentation von Gesichtsknochen mittels FFF-Verarbeitung von PEEK ist eine innovative Lösung zur Herstellung von patientenspezifischen und defektorientierten Implantate.

Präsentiert am Stand von
Kumovis GmbH
Halle 2 / B 2057

Showcase (reales Anwendungsbeispiel)

Konventionell wird die Augmentation von Knochen, beispielsweise nach Tumorbehandlungen oder externen Traumata, mit autologem Knochenmaterial und Fixierungen mittels Osteosyntheseplatten behandelt. Additive Fertigung ermöglicht eine patientenindividuelle Anpassung von Implantatgeometrien und bietet auch für diese Defekte viele Vorteile. Aktuell werden dafür überwiegend Verfahren basierend auf Metallpulver, v.a. Titanlegierungen, verwendet. Unter anderem für die postoperative Bildgebung, sowie aufgrund der knochenähnlichen Dichte und Mechanik hat der Hochleistungskunststoff PEEK für gewisse Anwendungen Vorteile.

Für die additive Verarbeitung von PEEK eignet sich das FFF-Verfahren (Fused Filament Fabrication), das allerdings auf die hohen Ansprüche der Verarbeitung von PEEK, wie auch eines Medizinprodukte-konformen Herstellprozesses angepasst werden muss. Die Kumovis GmbH testet hierfür zusammen mit der Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie des Klinikums rechts der Isar (München, Deutschland) potentielle Einsatzmöglichkeiten, unter anderem für die Augmentation von Kieferdefektsituationen. 



Produktgruppen

Produktionsmaschinen, Equipment
    Alle

Anwendungsfeld

Medizin

Kunde

Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie des Klinikums rechts der Isar, München

Verwendete Technologien

Fused Deposition Modeling

Verwendete Materialien

Plastic / PEEK

Fokusthema

Neue Technologien und Materialien

Galerie

Anbieter, welcher diesen Showcase ermöglicht hat

Kumovis GmbH

3D-Drucker für Medizinprodukte aus Hochleistungskunststoffen

Halle 2 / B 2057

Ihre Kontaktperson bei Kumovis GmbH

Kontaktieren Sie:

Dr. Miriam Haerst
Geschäftsführung

Foto von Dr. Miriam Haerst

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