3D-Druck-Keramik für Kleinserien und Formvariationen

Feine Bauteile bis ins kleinste Detail in höchster Qualität herzustellen war bisher sehr teuer und damit unwirtschaftlich. Lesen Sie wie Steinbach AG mit dem LCM-Verfahren Kleinstserien mit hoher Dichte und isolierenden Eigenschaften kostengünstig herstellte.

Anfrage

Unser Kunde war auf der Suche nach einer Keramikscheibe zwischen einem Einschraubbolzen und einem Sensor als galvanische Trennung. Als Vorschlag schickte er uns eine Zeichnung.

Überhänge im angefragten Bauteil erforderten Konstruktion von Stützstrukturen. Die zusätzlichen Geometrieanpassungen erhöhten sowohl Arbeitsaufwand als auch Kosten.

Die Geometrie wurde mit dem Kunden diskutiert und für das LCM-Verfahren angepasst. Das entsprechende CAD-Modell wurde durch uns erstellt.

Im Gegensatz zum Ursprungsmodell wurde seitlich eine Verjüngung erzeugt, diverse Kanten mit Fasen versehen und die Lochtiefe erhöht.

 

Vorteile von AM mittels LCM-Technologie

Da der Kunde nur wenige Teile mit hoher Dichte und isolierenden Eigenschaften benötigte, entschied er sich für die additive Fertigung mittels LCM-Technologie. Durch die Geometrieanpassungen wurde das Bauteil 3D konform und Kosten konnten eingespart werden. 

Das LCM- Verfahren der Steinbach AG stellt eine sinnvolle und kostensparende Lösung dar, wenn herkömmliche Fertigungsmethoden an ihre Grenzen stossen und zeigt, wie durch die additive Fertigung von 3D-Druck-Keramik Kleinserien und Formvariationen kostengünstig und schnell realisiert werden können. 

 

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Produktgruppen:
Equipment additive Fertigung
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Anwendungsbereich:
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Christian Tofall

STEINBACH AG

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