Dienstag, 14. September 2021 | 11:40 - 12:00

Halle 1: Innovation Symposium

Programmpunkt

Das Danach ist wichtiger als das Davor?

Erfahren Sie in dieser Keynote wie die Nachbearbeitung von additiv gefertigten Bauteilen optimal gestaltet, reduziert oder ganz weggelassen werden kann.

Die additive Fertigung bietet ein enormes Potenzial für viele Wirtschaftszweige mit diversen Anwendungen. Um diese Vorteile für innovative Produkte nutzen zu können, müssen die Prozessketten und die Produktion vereinfacht und kostengünstiger gestaltet werden. Dabei ist insbesondere die Nachbearbeitung von additiv gefertigten Bauteilen oft komplex, kostenintensiv und zeitaufwändig. Was ist heute nötig und möglich?

 

Kurz CV Dr. Andreas Kirchheim

  • TU-Berlin, Institut für Werkzeugmaschinen und Fertigungstechnik
    • Maschinenbaustudium
    • Wissenschaftlicher Mitarbeiter und Promotion
  • Kistler Instrumente AG, Winterthur
    • Entwicklungsleiter "Sensorik"
    • Business Unit Leiter "Überwachungssysteme für die Produktion"
  • Zentrum für Produkt- und Prozessentwicklung (ZPP) der ZHAW in Winterthur
    • Leiter Advanced Production Technologies, Additive Manufacturing

 

 

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