Mittwoch, 15. September 2021 | 10:50 - 11:00

Halle 1: Innovation Symposium

Programmpunkt

Chancen für additive Technologien im Industrie 4.0 Ecosystem

Kleinere und mittlere Unternehmen der produzierenden Industrie tun sich schwer mit der rasch fortschreitenden Digitalisierung Schritt zu halten und ihre Geschäftsmodelle, Produkte und Prozesse anzupassen oder neu auszurichten. Die Nutzung generativer Fertigungstechnologien gehört zweifellos dazu.

«Mit Innovationen geht ein Unternehmen immer Risiken ein. Ohne Innovationen geht ein Unternehmen immer ein». Dieses Zitat von Ferdinand Piëch bringt auf den Punkt, was Verantwortliche in KMU’s schlaflose Nächte bereitet. Wo und wie soll innoviert werden? Wieviel Mittel sind erforderlich? Was kann sich die Unternehmung leisten? Was macht der Wettbewerb?

Firmen, die im Durchschnitt 70% der Innovationsmittel in inkrementelle, 20% in naheliegende und 10% in radikale Innovationen stecken, sind laut Studien erfolgreicher. Es geht also nicht nur darum, bestehende Produkte und Prozesse stetig zu verbessern, es braucht auch völlig neue Lösungsansätze im Zeitalter cyber-physikalischer Systeme.

Additive Technologien bieten mannigfache Möglichkeiten und es ist naheliegend, dass die professionelle Begleitung und Unterstützung durch spezialisierte Dienstleister eine willkommene und zielführende Lösung sind, um rasch und ohne Risiko von additiver Fertigung profitieren zu können. Im Vortrag werden die wesentlichen Schritte und Erfolgsfaktoren anhand praktischer Beispiele aufgezeigt, die von der Frage- oder Problemstellung bis zu einbaufertigen Komponenten führen.

 

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