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Software Blacksmith für X7: In-Process Verifizierung

Die adaptive Produktionsplattform Blacksmith erzielt mit der leistungsstarken KI Spitzenergebnisse in der Teilekonstruktion, Produktion sowie der Inspektion. Die wegweisende, flexible Technologie verschnellert die Markteinführung von Produkten und reduziert Abfallstoffe.

Die adaptive Produktionsplattform Blacksmith ebnet den Weg in die Zukunft der adaptiven Produktion. Mittels eines Closed-Loop-Verfahrens innerhalb der Blacksmith-Software beachtet der Markforged 3D-Drucker X7 alle Faktoren, die eine Auswirkung auf das Bauteil haben könnten. Durch die weltweit größte Anzahl an vernetzten 3D-Druckern und der daraus resultierenden Datenförderierung profitieren alle Produzenten. Durch die vorliegenden Datenmengen können Anwender die Bauteile aufgrund der guten Prognostizierbarkeit stets fehlerfrei drucken, wodurch eine stabile und agile Lieferkette garantiert wird. 

Außerdem kann das Qualitätsmanagement durch die Produktionsplattform gestärkt werden, da Qualitätsberichte automatisch für jedes gedruckte Teil erstellt werden. Die Berichte können verglichen und gespeichert werden, sodass die Teilequalität stets überwacht und auf einem konstant qualitativ hochwertigen Niveau gehalten wird. Die regelmäßige Teileinspektion kann sehr einfach, durch nur einen einzigen Mausklick, in den normalen Arbeitsablauf integriert werden. Blacksmith ist eine Abonnementfunktion, welche über die additive Fertigungs-Software Eiger von Markforged erhältlich ist. Durch deren Integration entfallen spezielle Schulungen für Mitarbeiter sowie die Anschaffung einer Ausrüstung für die Überprüfung der Bauteile. 

 

Die Funktionsweise der Blacksmith-Software für den Markforged X7 3D-Drucker kann in vier Grundarbeitsschritte aufgeteilt werden:

 

1.    Der Kalibrierungsprozess

Als erstes wird der Markforged X7 3D-Drucker mittels Lasermikrometer konfiguriert. Durch das Einscannen eines OEM-zertifizierten Objekts wird eine einzigartige Genauigkeit sowie eine dauerhafte Konstanz beim Druck- und Scanprozess erzielt.

 

2.    Der Druck- und Scanprozess

Die Software Eiger, die vom X7 3D-Drucker genutzt wird, produziert beim Zuschneiden eines 3D-Druckteils durch einen patentierten und intelligenten Scan-Algorithmus einen integrierten Scan-Werkzeugpfad. Auf diesem kann der X7 3D-Drucker dann eine datenbasierte Punktewolke erzeugen, sobald das Objekt beim Druckvorgang eingescannt wird.

 

3.    Die Datenanalyse

Nun kann die dokumentierte Punktewolke mit den Designdaten des Objekts, welches produziert werden soll, durch die Blacksmith-Software, abgeglichen werden. Blacksmith bemerkt hierdurch mögliche Abweichungen in einem höchstgenauen Fehlerfeld, mit welchem die originale STL-Datei überlagert wird. 

 

4.    Das Erstellen des Berichts

Das im dritten Schritt generierte Fehlerfeld wird von Eiger in einem leicht verständlichen Online-Bericht zusammengefasst. Anwender können in der Oberfläche Abweichungs-Toleranzgrenzen bestimmen sowie die Qualität von Teilen einer Serie miteinander vergleichen. Auch ist es möglich, Daten zu Druckqualität in einer zentralen Druck-Datenbank zu suchen.

 

In Zukunft soll die vernetzte Druckerflotte, auf deren Daten die Blacksmith Software zugreift, noch weiter ausgebaut werden, sodass neben dem Markforged X7 auch sämtliche weitere Metall- und Composite 3D-Drucker von Markforged in die neue Technologie mitintegriert werden. Die aus der Erweiterung resulltierende, zusätzliche Datenmenge kann weiterhin zu einer intensiveren Vernetzung und somit zu noch präziseren Druckergebnissen beitragen. 

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