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Parametrische Strukturen im Schmuck-Design

Ästhetische Umsetzung parametrischer Strukturen im Schmuck-Design mittels additiver Fertigung – Eine Symbiose von Ästhetik, Technik und Wissenschaft.

Schmuck-Kreation zwischen Digital und Kreation

Digimorphé kreiert einzigartigen Schmuck aus der Kombination digitaler Entwurfs- und Herstellungsverfahren mit traditionellen Techniken. Die spezifischen Merkmale der Herstellungsprozesse werden zudem als ästhetische Mittel eingesetzt. 

Gegenstand aktueller Forschung des ZPP/ZHAW und Digimorphé sind Gitterstrukturen sowie die optische Wirkung von Oberflächen, die anhand Laser Powder Bed Fusion (PBF-LB/M) in Ti6Al4V hergestellt werden. Dabei wurden unterschiedliche Post-Processing Methoden und deren Einfluss auf die Oberflächentextur analysiert.

Neue Möglichkeiten im Bereich Schmuck

Die Verwendung einer auf implizite Modellierung basierten Softwarelösung als Instrument für die Formfindung und -generierung, ermöglichte es, Strukturen zu erstellen, die mit konventioneller CAD Software so nicht umsetzbar gewesen wären und die es erlaubten, neue Formensprachen zu untersuchen, die einzig mittels additiver Fertigung realisiert werden konnten.

Das Projekt zeigte eindrücklich welche Möglichkeiten im Bereich Schmuck und darüber hinaus entstehen, wenn im Zusammenspiel von digitalem Design, additiver Fertigung und Oberflächenbehandlungen neue Wege erkundet werden.

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