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Das additive Verfahren bringt den Druckguss in Form

Sie entscheiden, in welchem Verfahren und Material Ihr Bauteil für die Serie gefertigt werden soll. Wirtschaftlichkeit und hohe Nachhaltigkeit spielen im Produktentwicklungsprozess eine wichtige Rolle. Informieren Sie sich rechtzeitig und richten Sie Ihr Engineering darauf aus.

Materialwahl je nach Anwendungsbereich

 

Aluminium

Die Vorteile dieses Materials in der Praxis sind sehr vielseitig. Trotz geringer Dichte (2,8 g/cm3) besitzt Aluminium eine ausgesprochen hohe Festigkeit. Kurz: einfache Verarbeitung, schlagunempfindlich, gutes Korrosionsverhalten und rezyklierbar.

Magnesium

Im Leichtbau schwer im Trend. Magnesium ist mit einer Dichte von 1,74 g/cm3 sehr leicht, etwas ein Drittel leichter als Aluminium. Da es eine hohe spezifische Festigkeit aufweist, eignet es sich ideal für den Leichtbau. Ein weiterer Vorteil ist seine nahezu unbegrenzte Verfügbarkeit.

Zink - Besser als sein Ruf

Zinkdruckguss ermöglicht die Fertigung grosser Stückzahlen. Die Teile weisen eine hohe Masshaltigkeit aus, besitzen gute mechanische Werte und sind für eine Oberflächenbehandlung wie Vernickeln oder Verchromen gut geeignet.

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