Hintergrundbild vonMaschinenbau und Automatisierungstechnik

Maschinenbau und Automatisierungstechnik

Die Verfahren ermöglichen im Maschinenbau nicht nur eine werkzeuglose, kostengünstige und somit flexible Fertigung von Einzelteilen und Kleinserien. Additive Verfahren dienen auch der Entwicklung von neuen funktionsoptimierten Systemkomponenten bis hin zu neuen Geschäftsfeldern durch anwendungsspezifische Automationslösungen.

Innovation Symposium (16)

Dienstag, 12. März 2019

Begrüssung Symposium: Maschinenbau & Automatisierungstechnik

10:00 - 10:05, Innovation Symposium

Fokusthema:
Anwendungsbereich: Maschinenbau und Automatisierungstechnik

Referent

Moderation: Dr. Adriaan Spirings
Forschung und Entwicklung/F&E im Bereich SLM, inspire AG

Dr. Adriaan Spirings von inspire AG führt Sie durch den Block im Anwendungsbereich «Maschinenbau und Automatisierungstechnik».

Referent


Keynote: Vertical Lead Business Development Automotive, ...

10:05 - 10:25, Innovation Symposium

Fokusthema:
Anwendungsbereich: Maschinenbau und Automatisierungstechnik

Referent

Ralph Merget
Vertical Lead Business Development Automotive, Industry&Tooling, Oerlikon AM Gmb

 
Vertical Lead Business Development Automotive, Industry&Tooling

Referent


Philips denkt um: 3D-Druck Bestandteil der Produktion

10:25 - 10:35, Innovation Symposium

Fokusthema: Business Case, rechtliche Fragestellungen und Zulassungen
Anwendungsbereich: Maschinenbau und Automatisierungstechnik

Referent

Sonja Rasch
Sales Director Manufacturing, Materialise

Ein Co-Creation zwischen Philips Lighting und Materialise führt zu innovativen Anwendungen von 3D-Druck in der Prodution - welche bereits jetzt zu Kosteneinsparungen von 89'000 € pro Jahr geführt haben.

Referent


EU-Innovationsprojekt: Flexibles Greifsystem

10:35 - 10:45, Innovation Symposium

Fokusthema: Kunden- und patientenspezifische Lösungen
Anwendungsbereich: Maschinenbau und Automatisierungstechnik

Referent

Frank Zeugin
Geschäftsführung, CEO Z.E.C. AG

Die Z.E.C. AG stellte sich der Herausforderung im Rahmen eines EU-finanzierten Innovationsprojektes ein modulares, kostengünstiges und leichtes Greifsystem zu entwickeln. Die Lösung waren spezifisch designte Greiferbacken, die additiv gefertigt wurden, die der limitierten Genauigkeit gerecht wurden.

Referent


Additive Manufacturing im Einsatz in 400m Tiefe

10:45 - 10:55, Innovation Symposium

Fokusthema: Kleinserien und digitales Ersatzteilmanagement
Anwendungsbereich: Maschinenbau und Automatisierungstechnik

Referent

Fabian Graber
Engineering / 3D-Printing, BSF Bünter AG

Auf die Rohre einer Erdwärmesonde wirken mit zunehmender Tiefe grosse Kräfte. Damit diese Kräfte am tiefsten Punkt über Jahrzehnte bewältigt werden können, setzt Jansen auf additiv gefertigte Verstärkungshülsen von BSF Bünter AG und spart 70% der ursprünglichen Produktionskosten.

Referent


STUDER WireDress® Die revolutionäre Abrichteinheit dank AM

10:55 - 11:05, Innovation Symposium

Fokusthema: Performance-Steigerung, Leichtbau und spezielles Design
Anwendungsbereich: Maschinenbau und Automatisierungstechnik

Referent

B. Eng. Michael Schneider
Standortleiter / Leiter Produktion, Irpd AG

Mit dem Einsatz der SLS-Technologie wurde ein System entwickelt, mit dem sich Schleifscheiben bei voller Arbeitsgeschwindigkeit in der Anlage profilieren und schärfen lassen. Lesen Sie wie dieses innovative System die Effektivität erhöht und die Schleifleistung um mehr als 30 % steigern kann.

Referent


Additive Serienfertigung - So wird sie kosteneffizient

11:05 - 11:15, Innovation Symposium

Fokusthema: Kleinserien und digitales Ersatzteilmanagement
Anwendungsbereich: Maschinenbau und Automatisierungstechnik

Referent

Sonja Rasch
Sales Director Manufacturing, Materialise

 

Wie gelingt die Serienproduktion mit additiver Fertigung? Anhand von erfolgreichen Beispielen aus unterschiedlichen Anwendungsfeldern wird veranschaulicht, welche Herausforderungen bestanden und wie sie gelöst wurden. Die Presentation gibt dadurch Einblick wie sich kosteneffiziente Serienanwendungen identifizieren lassen und was nötig ist, um sie umzusetzen.

Referent


3DPM (3D Printed Moulds) - ein selektiver Anwendungsbericht

11:15 - 11:25, Innovation Symposium

Fokusthema: Rapid Prototyping und Rapid Tooling
Anwendungsbereich: Maschinenbau und Automatisierungstechnik

Referent

Dipl.-Ing. Joachim Prior
Executive Director / Key Accounts, Prototech FL AG

Die spritzgusstechnischen Einschränkungen bei 3D-gedruckten Spritzgussformen aus Kunststoff sind mehrheitlich bekannt. Dieser Showcase beleuchtet selektiv bereits heute dennoch einsatztaugliche Materialien und umsetzbare Anwendungen.

Referent


Mittwoch, 13. März 2019

Begrüssung Symposium: Maschinenbau & Automatisierungstechnik

10:00 - 10:05, Innovation Symposium

Fokusthema:
Anwendungsbereich: Maschinenbau und Automatisierungstechnik

Referent

Moderation: Dr. Andreas Kirchheim
Forschung und Entwicklung/Advanced Production Technology, ZHAW

Dr. An­dre­as Kirch­heim von der ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften, Additive Fertigung führt Sie durch den Block im Anwendungsbereich «Maschinenbau und Automatisierungstechnik».

Referent


Keynote: Fertigung Maschinenbau - konventionell oder additiv

10:05 - 10:25, Innovation Symposium

Fokusthema:
Anwendungsbereich: Maschinenbau und Automatisierungstechnik

Referent

Dr. Andreas Kirchheim
Forschung und Entwicklung/Advanced Production Technology, ZHAW

Die Vorteile der additiven Fertigung im Maschinenbau sind offensichtlich. Kleine und mittlere Stückzahlen sind häufig gefragt. Auch stehen kunden- bzw. anwendungsspezifische Bauteile im Vordergrund, die über einzigartige Funktionen verfügen und konventionell nicht oder nur sehr schwer herstellbar sind. Ebenso können oftmals mehrere Bauteile in einem integriert werden. Umfangreiche Anwendungsbeispiele zeigen die Vorteile, die «added values» der additiven Fertigung, insbesondere gegenüber der konventionellen Fertigung.

Referent


Motorkühlgehäuse für Turboradialverdichter

10:25 - 10:35, Innovation Symposium

Fokusthema: Rapid Prototyping und Rapid Tooling
Anwendungsbereich: Maschinenbau und Automatisierungstechnik

Referent

Simon Castelberg
Entwicklungsingenieur, TRUMPF Schweiz AG

Für die Gasumwälzung in CO2-Lasern werden leistungsstarke und kompakte Turboradialgebläse mit Drehzahlen bis 66’000U/min eingesetzt. Die Motoren werden von einem wassergekühlten Alugussteil mit eingegossener Edelstahlspirale ummantelt. Es wird vorgestellt, wie für Prototypen der neuen, leistungsstärkeren Gebläsegeneration Kühlkörper hochskaliert und alternativ mit AM hergestellt worden sind. Somit konnte in kürzester Zeit ein seriennaher Prototyp mit integrierter Kühlspirale angefertigt werden.

Sprecher

Martin Graf
Geschäftsführung, Admantec AG


Additive Fertigung eines intelligenten Solenoid Valve (iSV)

10:35 - 10:45, Innovation Symposium

Fokusthema: Performance-Steigerung, Leichtbau und spezielles Design
Anwendungsbereich: Maschinenbau und Automatisierungstechnik

Referent

Julian Ferchow
Wissenschaftlicher Mitarbeiter, inspire AG ipdz

 

Additive Fertigung ermöglicht neben der Herstellung nahezu beliebig komplexer Geometrien auch die Integration von Sensoren während der Fertigung der Bauteile. Infolgedessen können die Sensoren genau dort platziert werden, wo schliesslich ein Messwert abgegriffen werden soll. Der Vortrag zeigt eindrucksvoll auf, wie diese beiden Stärken der additiven Fertigung bei der Herstellung eines miniaturisierten, strömungsoptimierten, intelligenten und Industrie4.0-fähigen H2-Hochdruckventils miteinander kombiniert werden können.

Sprecher

Philipp Stoll
Wissenschaftlicher Mitarbeiter, inspire AG icams


24h-Betrieb dank AM-Spannzangenreiniger

10:45 - 10:55, Innovation Symposium

Fokusthema: Design für additive Fertigung
Anwendungsbereich: Maschinenbau und Automatisierungstechnik

Referent

Hans Kronlachner
Leiter Technik und Entwicklung, PWB AG

AM-Dorn spült Drehfutter vor dem Einspannen der Teile.

Referent


Granulat statt Draht – Eine neuer Typ von Filamentdruckern

10:55 - 11:05, Innovation Symposium

Fokusthema: Neue Technologien und Materialien
Anwendungsbereich: Maschinenbau und Automatisierungstechnik

Referent

Prof. Dirk Penner
Forschung und Entwicklung, Leiter Labor für keramische Materialien, ZHAW

Für die additive Herstellung gibt es heute ein vielfältiges Angebot an 3D-Druckern. Am weitesten verbreitet ist der Filamentdruck (FFF/FDM) mit extrudierten Kunstsstofffilamenten als Ausgangsmaterial, welche durch beheizte Düsen zu feinen Schmelzefilamenten extrudiert und auf der Bauplattform in gewünschter Geometrie abgelegt werden. Um den Nachteil der Vorfabrikation geeigneter Ausgangsfilamente zu umgehen, welche auf die Hardware angepasste Durchmesser und bestimmte Materialeigenschaften wie Mindestfestigkeit, Biegbarkeit oder Elastizität haben müssen, haben Ingenieure und Werkstoffentwickler der ZHAW nun einen neuen Drucker konzipiert und konstruiert. Anstatt eines Filaments wird als Ausgangsmaterial schmelzbares Pulver oder Granulat einem beheizten Mikroschneckenextruder zugeführt. Dieser produziert den aufgeschmolzenen feinen Filamentstrang, welcher dann wie in herkömmlichen Druckern zum Objektaufbau dient. Der Vorteil des Bauprinzips liegt in der viel grösseren Freiheit der Materialauswahl. Werkstoffe wie Metalle oder Keramiken können somit hergestellt werden, ohne spezielle Feed-Filamente mit oben erwähnten Eigenschaften entwickeln zu müssen.

Referent


Qualitätssicherung in der additiven Fertigung mit CT

11:05 - 11:15, Innovation Symposium

Fokusthema: Nachbearbeitung und Qualitätssicherung
Anwendungsbereich: Maschinenbau und Automatisierungstechnik

Referent

Steffen Hachtel
Geschäftsführender Gesellschafter, Hachtel Werkzeugbau GmbH & Co. KG

 

Die Überprüfung der Formtreue und Maßhaltigkeit oder Defekte bei Funktionsteilen mit Losgröße 1 rückt immer mehr in den Vordergrund.

Referent


Lean Production – Additive Fertigung in der Robotik

11:15 - 11:25, Innovation Symposium

Fokusthema: Kleinserien und digitales Ersatzteilmanagement
Anwendungsbereich: Maschinenbau und Automatisierungstechnik

Referent

Ralf Schindel
Geschäftsführung, Prodartis AG

F&P Personal Robotics entwickelt und produziert anerkannte kollaborative Roboter für die Industrie- sowie Servicerobotik. Aus Gründen kurzer Time-to-Market, Gestaltungsfreiheit und Individualisierbarkeit der Produkte setzt F&P auf die Additive Fertigung vieler Kunststoffbauteile im Speziellen in den Bereichen Verschalung und Greifer.

Referent


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